NEWS

Am Di 9.3.21 findet der ThinkTank#4 - Architektur und Stadtentwicklung - Dichte auf dem Prüfstand statt. Organisation: BWO, HSLU, Tec21.

Zusammenfassung ThinkTank#2  auf youtube zum Nachschauen. Philipp Klaus nahm für Kraftwerk1 teil.

Organisiert Euch - zusammen die Stadt Verändern! Besprechung des tollen Werkes von UrbanEquipe und Kollektiv Raumstation im 'Hochparterre'.

Hallen-, Rohbau-, Clusterwohnen. Artikel über andere Wohnformen in Genossenschaften wie Kalkbreite (Zollhaus), Warmbächli in Bern und Kraftwerk1 in Tsüri.ch

dérive 82, Zeitschrift für Stadtforschung erschienen: Bar- und Clubkultur in Zeiten der Pandemie, Spaces of Common in Ex-Yu, .... Vorschau

Die Durchlöcherung der Stadt Essay über die Geschichte des Autobahn- und Expressstrassenbaus in der Stadt Zürich, von Philipp Klaus in der Fabrikzeitung, 2. Okt. 2020.

Rote Fabrik, Rojc, Gängeviertel ... Ein Streifzug durch die Konzepte, Orte und Realitäten von Freiräumen. In: dérive, Zeitschrift für Stadtforschung, Nr. 81. Seiten 89ff.

urbanize! Festival für urbane Erkundungen Common Spaces! Hybrid Places // Wien, 14—18 OKT 2020

Siedlung Beckhammer (Kreis 6) vor der Luxussanierung! Bericht von Esther Banz (21.02.26 Anmerkung: Die Besitzenden haben inzwischen ihre Pläne geändert und sehen vorläufig von einem Abriss ab. Die Mieter_innen können vorerst bleiben)

Juni 2022. 30th INURA annual conference - Luxembourg
Die 30. INURA Konferenz wurde bereits von 2020 auf 2021 verschoben Nun um eine weiteres Jahr auf 2022.  >>info<<

INURA letter to the city assembly of Zagreb
Der öffentliche Brief an den Stadtrat von Zagreb entstand im Rahmen der 29. INURA Konferenz 2019 in Zagreb. Im Brief kritisiert INURA das Bauvorhaben "Zagreb Manhattan" am Rande des Flusses Sava. Das Projekt wurde bis auf weiteres gestoppt.  >>info1<<  >>info2<<
INURA-letter-to-the-City-Assembly-of-Zagreb-.pdf

"Das Züri-Fäscht ist etwas beliebig" - Eventisierung in Zürich Interview mit Daniel Späti und Philipp Klaus im Tages-Anzeiger, 05.07.2019.


NEUERSCHEINUNG
Eventisierung der Stadt.
Events sind ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Sie werden professionell geplant, mittels ausgeklügelter Dramaturgie gestaltet und vermitteln ein Gefühl von Exklusivität. Der Eventbegriff steht für ein spezifisches Spannungsfeld zwischen ökonomischen Verwertungskontexten und populären Praxisdimensionen. Vor dem Hintergrund dieser begrifflichen Unschärfe legt das Buch den Fokus auf Prozesse der Stadtentwicklung sowie das normative Potenzial von Mustern der Eventproduktion und -rezeption. Damit werden zum einen Stadtentwicklung und Eventproduktion als Treiber von Exklusionsprozessen verstanden. Zum anderen wird Eventisierung als ein Ineinandergreifen von Produktions- und Rezeptionsprozessen gesehen. Wir nehmen alle mehr oder weniger aktiv an Prozessen der Eventisierung teil und nehmen sie meist auch dankbar hin. Die Kehrseiten der Eventisierung und die Ungleichheiten, die sie hervorrufen, bleiben allerdings mehrheitlich unsichtbar. Am Beispiel von Zürich wird daher der Frage nachgegangen, wie Eventkulturen Prozesse und Praxen gesellschaftlicher Selbstverständigung neu ordnen und vernetzen.

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